Hörgerät Brille Optiker Rees Belting02

Multifocal / Multifocal Toric

Die biokompatible Frischekomponente für den ganzen Tag. Die Balance ProgressiveTM Technology der Multifocal Kontaktlinse kombiniert sphärische und asphärische Geometrien. Durch die unterschiedlichen Größen der einzelnen Zonen entstehen zwei verschiedene Linsentypen - die D-Linse für das ferndominante Auge und die N-Linse für das nicht-dominante Auge.

Durch das Zusammenspiel beider Linsentypen wird ein hoher Sehkomfort für den presbyopen Kontaktlinsenträger auch bei hohem Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) erreicht.

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weiche Kontaktlinsen

Weiche Kontaktlinsen bestehen aus sogenanntem Hydrogel. Dieses Material saugt Wasser an wie ein Schwamm. Dadurch können sich viele Schmutzpartikel einlagern, weshalb besondere Pflege nötig ist. Alternativ werden Weichlinsen aus Silikon angeboten. Weichlinsen können durchschnittlich eineinhalb Jahre getragen werden. Sie sind größer als formstabile Linsen und deshalb schwerer zu handhaben. Die Eingewöhnungszeit ist kürzer, der Tragekomfort oft besser als bei harten Linsen. Allerdings verursachen sie häufiger Komplikationen. Es sei daraufhingewiesen, dass auch diese Linsen vor dem Schlafengehen herausgenommen und in einer speziellen Reinigungsflüssigkeit bis zum erneuten Einsetzen aufbewahrt werden müssen.

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Komplikationen bei Kontaktlinsen

Generell gilt für die Komplikationen durch Kontaktlinsen, dass die schwerwiegenderen und häufigeren Komplikationen sehr viel häufiger bei weichen als bei harten Kontaktlinsen auftreten. Die gefährlichsten Komplikationen für das Auge sind dabei Infektionen. Werden Kontaktlinsen nicht regelmäßig gereinigt und gepflegt, so können sich auf ihrer verschmutzten Oberfläche Bakterien ansiedeln und vermehren. Dadurch besteht die Gefahr einer schweren Augenentzündung. Eine ungewöhnliche Rötung der Bindehaut kann Hinweis auf eine Entzündung sein. Die Kontaktlinse sollte dann sofort entfernt und ein Augenarzt zur Untersuchung aufgesucht werden. Um die eventuell vorhandenen Keime nachweisen zu können, sollte man dem Augenarzt auch die Kontaktlinse und vor allem die Aufbewahrungsflüssigkeit mitbringen. Nach jeder übermäßig langen Tragezeit, z.B. nach durchzechten Nächten oder Tanzabenden, treten Veränderungen in den oberen Gewebsschichten der Hornhaut auf. Sie beginnen als Quellung und enden im Extremfall mit einer Zerstörung der Zellen. Auch in diesen Fällen antwortet das Auge rasch mit einer Rötung der Bindehaut, außerdem treten Schmerzen auf. Jeder Kontaktlinsenträger sollte morgens beim Einsetzen und abends beim Entnehmen der Linse vom Auge einen Blick in den Spiegel werfen; jede ungewöhnliche Rötung des Auges ist der Hinweis auf einen äußerlichen oder innerlichen Reizzustand des Auges und sollte durch einen Augenarzt abgeklärt werden.

Tauschsysteme

Diese weichen Kontaktlinsen werden einen Tag bis maximal 30 Tage getragen. Moderne Linsentypen sind hochsauerstoffdurchlässig. Wichtig ist die regelmässige Kontrolle durch uns als Kontaktlinsenspezialisten. Diese sind für unsere Kunden immer kostenlos.

Die TauschlinsenSie sind besonders dünn. Diese Linsen gibt es als Eintageslinsen. In diesem Fall werden sie täglich erneuert und müssen daher nicht mit Pflegemittel gereinigt werden. Dadurch sind sie besonders für Pflegemittel-Allergiker ideal.

 

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farbige Kontaktlinsen

Ihre Augenfarbe zu verwandeln ist genauso einfach und leicht wie ein neues Makeup oder Outfit. Images gibt Ihnen jetzt die Freiheit, sich zu jedem Anlass oder einfach nur Ihrer Stimmung entsprechend ein neues Aussehen zu verleihen. Im monatlichen Austausch garantieren Images Ihnen einen hohen Tragekomfort und immer ein frisches Gefühl mit Kontaktlinsen. Images ist die farbige Alternative zur Brille oder herkömmlichen Kontaktlinse - mit oder ohne individuelle Korrektion Sie haben die Wahl aus sechs natürlichen Farben.

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Historie

Wer als erster die geniale Idee hatte, eine Linse nicht vor das Auge, sondern direkt auf die Hornhaut  zu setzen, ist nicht bekannt. Ebenso sind Ort und Zeitpunkt dieser Erfindung unbekannt. Wir wissen nur, dass die Forscher Kalt, Fick und Müller als erste kleine Glaslinsen auf erkrankte Augen setzten und als "Kontaktbrille" tragen ließen Doch immer wieder kam es zu schweren Störungen des Hornhautstoffwechsels, die Versuche scheiterten auf Dauer oft infolge schwerer Reizerscheinungen. Die ersten brauchbaren Kontaktlinsen wurden vor mehr als 100 Jahren hergestellt. Es handelte sich dabei um sehr große Haftschalen aus Glas, mit  denen verschiedene entzündliche und degenerative Augenerkrankungen behandelt werden sollten. Ein Ausgleich der Fehlsichtigkeit wurde erst dann möglich, als es gelang, die Linsen präziser zu berechnen.So entwickelte man erst um 1900 Kontaktlinsen zum Ausgleich der Kurzsichtigkeit. Die ältesten Linsen waren noch extrem groß, sie bedeckten die gesamte Hornhaut und einen Teil der Lederhaut. Das Ein- und Aussetzen war für den Betroffenen eine wahre Tortur, außerdem gefährdeten Ernahrungsstörungen unter der Linse das Auge. Aus diesem Grunde wurden immer kleinere und dünnere Linsen konstruiert und angepasst. en mit der nötigen Präzision einzuschleifen. .

Formstabile Kontaktlinsen

Harte Kontaktlinsen bestanden klassischer Weise aus Polymethylmethacrylat (PMMA), einem Kunststoff, der in seiner Zusammensetzung dem Plexiglas gleicht.
Die modernen harten Linsen sind aus einem extrem leichten Material, das sich durch hohe Sauerstoffdurchlässigkeit und gute Verträglichkeit auszeichnet.
Die harten Kontaktlinsen haben einige Vorteile: Sie sind viele Jahre haltbar, leicht zu pflegen und zu handhaben. Sie haben sehr gute optische Eigenschaften,können hohe Dioptrienzahlen und vor allem auf einfache Weise auch eine Hornhautverkrümmung oder Unregelmäßigkeit ausgleichen. Sie benötigen unbedingt eine präzise Anpassung und eine längere Eingewöhnungszeit als weiche Kontaktlinsen und können ein Fremdkörpergefühl auslösen.
Die Linsen müssen stets vor dem Schlafengehen herausgenommen und in einer speziellen Reinigungsflüssigkeit bis zum erneuten Einsetzen aufbewahrt werden.

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medizinische Gründe für Kontaktlinsen

Kontaktlinsen können nur bei bestimmten medizinischen Indikationen auf Kosten der Kassen verschrieben werden ( siehe Gesundheitsreformgesetz vom 01. Januar 2004 ) Andernfalls müssen die Kosten vom Patienten selber getragen werden.

VT-Linsen

Sogenannte VT-Linsen sind Kontaktlinsen für verlängertes Tragen. Sie bleiben eine Woche lang ununterbrochen am Auge - auch in der Nacht Diese Linsen haben jedoch eine hohe Komplikationsrate und sind nur in Ausnahmefällen zu empfehlen, z.B. wenn eine Handhabung der Linse nicht möglich ist und beispielsweise bei Behinderten von Fremdpersonen durchgeführt werden muss.

Der große Siegeszug der Kontaktlinsen begann erst in den 40er Jahren, als in Amerika nach Erfindung von durchsichtigen Kunststoffen kleine harte Homhautlinsen entwickelt wurden. Als Anfang der 60er Jahre schließlich die Synthese weicher, wasserspeichernder Kunststoffe gelang, konnten auch flexible Kontaktlinsen hergestellt werden .Bei der Kontaktlinse, die auch als Haftschale bezeichnet wird, handelt es sich um eine dünne uhrglasförmige, randgeschliffene Linse, die direkt auf das Auge gesetzt wird und daher sowohl für den Nutzer als auch für die Mitmenschen nahezu unbemerkt bleibt. Sie kann aus starrem oder flexiblem, neuerdings auch aus quellfähigem Kunststoff oder aus Glas gefertigt sein. Dabei gibt es entsprechend ultradünne, weiche, halbweiche und harte Kontaktlinsen. In der Regel werden sie anstelle einer Brille zur Korrektur der Sehkraft eingesetzt, es gibt jedoch auch sogenannte Printlinsen, die eine bemalte oder bedruckte Vorderfläche mit zentraler Pupille besitzen und aus kosmetischen Gründen oder als Blendschutz bei nicht vorhandener oder nicht pigmentierter Regenbogenhaut (z.B. bei Albinismus) eingesetzt werden